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Von der Innenarchitektin zur Künstlerin

Was zeichnet die Künstlerin Gabriele Templin-Kirz aus?

Im normalen Leben eher ruhig und zurückhaltend, wird Gabriele Templin-Kirz emotional, wenn es um die Malerei geht. Die Freude am genauen Hinschauen, Begreifen und Umsetzen vermittelt sie mit Herz und Empathie. Sensibilität für Nuancen und der Mut, locker ans Werk zu gehen, machen ihre Werke zu was ganz besonderem.

Von der Innenarchitektin zur Künstlerin – wie kommt es zu so einem Wandel?

Der Grund für den Schwerpunktwechsel hin zur Malerei ergab sich step by step, so die Künstlerin. Es begann schon vor dem Studium: Da die Malerei eher als "brotlose" Kunst galt, hielt sie es nicht für sinnvoll ihre Liebe zur Malerei zum Beruf zu machen.

Nach ihrem Studium war sie glücklich mit ihrem Beruf als Innenarchitektin und nutzte jede freie Minute um zu malen. Die Verpflichtungen nahmen zu und bald gab es für die Malerei kaum noch Platz, sodass außerhalb der Familie, letztendlich das Wichtigste fehlte: die konstante Quelle ihrer Lebensfreude. Es hat noch eine Weile gedauert, aber dann war Gabriele im festen Willen, sowohl mit als auch von ihrer Kunst leben zu können – mit Erfolg! Bei ihren Workshops herrscht einerseits eine konzentrierte, aber immer auch heitere Atmosphäre. Dies genießt auch Gabrieles Mutter, welche die Kurse ihrer Tochter bis heute regelmäßig besucht.

Veröffentlicht am 23,11,2018

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